13-Wochen-Liquiditätsplanung
JASA-Leistung für rollierende Cash-Vorschau und Szenarien.
Eine kurzfristige Liquiditätsplanung soll nicht nur zeigen, wie viel Geld am Quartalsende vorhanden sein könnte. Sie muss sichtbar machen, in welcher Woche ein Engpass entsteht, welche Annahme dafür verantwortlich ist und welche Maßnahmen rechtzeitig wirken können.
Eine 13-Wochen-Liquiditätsplanung ist eine rollierende, wochengenaue Sicht auf erwartete Ein- und Auszahlungen. Im Mittelpunkt stehen tatsächliche Zahlungszeitpunkte – nicht Umsatz oder Aufwand aus der GuV.
Für Management und Finanzierungspartner ist vor allem entscheidend, ob die Planung nachvollziehbar, regelmäßig aktualisiert und mit realistischen Annahmen hinterlegt ist.
Je näher die Planung an offenen Posten, tatsächlichen Fälligkeiten und belastbaren Zahlungsinformationen liegt, desto besser. Eine reine Fortschreibung historischer Durchschnittswerte reicht in angespannten Situationen häufig nicht aus.
Besonders kritisch sind Zahlungen, deren Zeitpunkt oder Höhe unsicher ist. Deshalb sollte die Planung nicht so tun, als sei jeder Wert sicher. Relevante Unsicherheiten können als Base-, Downside- und Upside-Szenario oder als Bandbreite modelliert werden.
Der Mehrwert entsteht dann nicht durch mehr Excel-Zellen, sondern durch die Frage: Welche Annahme verändert die Liquidität am stärksten – und welche Maßnahme kann dieses Risiko reduzieren?
Fehler entstehen häufig nicht in der Rechenlogik, sondern in unrealistischen Annahmen und fehlender Pflege.
Eine gute Liquiditätsplanung ist Ausgangspunkt, nicht Endprodukt. Wenn ein Engpass sichtbar wird, müssen Maßnahmen hinsichtlich Cash-Wirkung, Zeitpunkt, Kosten, Umsetzbarkeit und Nebenwirkungen bewertet werden. Genau hier verbindet JASA Liquiditätsplanung mit quantitativer Maßnahmenpriorisierung.
JASA-Leistung für rollierende Cash-Vorschau und Szenarien.
Krisentreiber, Maßnahmen und Stakeholder-Transparenz verbinden.
Wie Restrukturierungsmaßnahmen quantitativ verglichen werden können.
Im Erstgespräch klären wir Zielgröße, Optionen, Unsicherheit und Datenlage – ohne unnötigen Methodenballast.