Durchlaufzeit
Wartezeiten, Übergaben, Rückfragen und unnötige Schleifen sichtbar machen.
JASA analysiert Geschäfts- und Produktionsprozesse nicht isoliert, sondern verbindet Prozesskennzahlen mit Kosten, Ergebnis, Kapazität und Risiko. So werden Verbesserungsmaßnahmen nach wirtschaftlicher Wirkung priorisiert.
Wartezeiten, Übergaben, Rückfragen und unnötige Schleifen sichtbar machen.
Kapazitätslimitierende Prozesse erkennen und Wirkung auf Output und Lieferfähigkeit quantifizieren.
Ausschuss, Nacharbeit, Fehlerkosten und Wiederholungen auf Ergebniswirkung zurückführen.
Personal-, Maschinen- und Systemeinsatz dort verändern, wo der wirtschaftliche Effekt am höchsten ist.
Zum Beispiel Kosten, EBIT, Durchsatz, Liefertermintreue, Qualität oder Kapazität.
Abläufe, Schnittstellen, Daten und Verlustarten werden strukturiert aufgenommen.
Der Beitrag einzelner Prozessfaktoren zur wirtschaftlichen Zielgröße wird nachvollziehbar gemacht.
Verbesserungen werden nach Nutzen, Aufwand, Risiko, Umsetzungszeit und Abhängigkeiten verglichen.
Baseline, Zielwert und realisierte Effekte werden nach Umsetzung nachgehalten.
JASA setzt Prozessanalyse, OEE, Wertstrom, Kapazitäts- und Engpassanalyse dort ein, wo sie einen messbaren Beitrag zur Entscheidung leisten.
Vor allem Prozesse, deren Leistung einen erkennbaren Einfluss auf Kosten, Durchlaufzeit, Qualität, Kapazität, Produktivität oder Cash hat.
Geschäftsprozessmodellierung, Wertstrom, OEE, Engpass- und Kapazitätsanalyse sowie quantitative Wirkmodelle – je nach Problemstellung.
Operative Verbesserungen werden möglichst bis zu einer finanziellen Zielgröße wie EBIT, Deckungsbeitrag oder Working Capital zurückgeführt.
Nein. Lean-Methoden können Werkzeug sein. Im Mittelpunkt steht die wirtschaftliche Entscheidung, welche Veränderung den größten messbaren Nutzen erzeugt.
Im Erstgespräch klären wir Zielgröße, Handlungsoptionen, Unsicherheiten und Datenlage. Danach lässt sich entscheiden, ob und in welchem Umfang ein quantitatives Decision Diagnostic sinnvoll ist.