Leistungen

Operations & Risk Intelligence als konkretes Leistungsportfolio.

Die Leistungen sind bewusst modular aufgebaut: von der schnellen Verlust- oder Risikoanalyse bis zu Cockpit, quantitativem Modell, Line-Balancing-Ansatz oder Entscheidungsbericht.

ProduktionProzesseRisikenEntscheidungsmodelle
01 · Performance Intelligence

Production Performance Cockpit

Ein standardisiertes Power-BI-/Analytics-System für produzierende KMU. Ziel ist nicht reine Visualisierung, sondern die Übersetzung von Produktionsdaten in operative Steuerungsfähigkeit.

  • OEE
  • Stillstände
  • Ausschuss
  • Nacharbeit
  • Taktzeiten
  • Produktivität
  • Linienleistung
  • Qualitätskennzahlen
  • Schichtauswertung
  • Auftragsauswertung
  • Engpassanalyse
  • Maßnahmenlogik
02 · Schneller Einstieg

OEE & Bottleneck Quick Scan

In 10 Arbeitstagen werden die größten Produktivitätsverluste einer Linie oder eines abgegrenzten Produktionsbereichs identifiziert.

  • Datencheck
  • Prozessaufnahme
  • OEE-Berechnung
  • Pareto der Verlustarten
  • Engpassanalyse
  • Maßnahmenliste
  • Management-Dashboard
  • Einsparpotenzial grob quantifiziert
03 · Process Intelligence

Line Balancing Analytics

Analytischer Ansatz für variantenreiche manuelle Montage. Ziel ist eine datenbasierte Beurteilung von Taktzeit, Stationsauslastung, Personalbedarf und Engpässen.

  • Taktzeitberechnung
  • Stationsauslastung
  • Arbeitsinhaltsanalyse
  • Variantenvergleich
  • Personalbedarf
  • Engpassidentifikation
  • Szenariovergleich
  • Ergonomie-Indikatoren
  • einfache Optimierungslogik
04 · Risk Intelligence

Risk Intelligence Sprint

Systematische Risikoanalyse und Maßnahmenpriorisierung mit quantitativen Modellen. Statt einer rein statischen Risikomatrix entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage, die Risiken, Einflussfaktoren, Unsicherheit und Bewältigungsmaßnahmen miteinander verbindet.

  • Risikoinventar
  • Entscheidungslogik
  • quantitatives Modell
  • Szenariovergleich
  • Risiko-Ranking
  • Maßnahmen-Ranking
  • Management Summary
  • 10–15-seitiger Entscheidungsbericht
  • optionales Risiko-Cockpit
Vorgehen

Risk Intelligence Sprint: von der Ausgangslage zur priorisierten Maßnahme.

Der Sprint ist für operative Risiken geeignet: Produktion, Lieferkette, Qualität, Instandhaltung, Personal, Projektumsetzung, Prozessstabilität oder Ramp-up.

1. Analyse

Aufnahme der Ausgangslage, Zielgrößen, Datenbasis, relevanten Risiken und bestehenden Steuerungsroutinen.

Transparenz

2. Design & Modellierung

Entwicklung einer passenden Bewertungs- und Entscheidungslogik für Risiken, Einflussfaktoren und Maßnahmen.

Logik

3. Quantitative Bewertung

Verdichtung von Daten, Expertenwissen und Annahmen zu einer nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage.

Modell

4. Implementierung

Überführung der Ergebnisse in Bericht, Cockpit, Steuerungsroutine oder Maßnahmenplan.

Umsetzung

5. Controlling & Reporting

Managementsicht mit Prioritäten, Verantwortlichkeiten, Kennzahlen und nächsten Umsetzungsschritten.

Reporting
Abgrenzung

Warum quantitative Risikomodelle statt reiner Risikomatrix?

Die klassische Risikomatrix ist einfach, aber oft grob. Quantitative Modelle machen Annahmen, Zusammenhänge und Maßnahmenwirkungen deutlich besser nachvollziehbar.

Matrix

Statische Bewertung

Eintritt und Auswirkung werden oft subjektiv bewertet. Ursachen, Abhängigkeiten und Maßnahmenwirkungen bleiben begrenzt nachvollziehbar.

Modell

Dynamische Bewertung

Risiken werden nicht nur gelistet, sondern als veränderbare Entscheidungsgrundlage bewertet. Neue Informationen und Maßnahmenwirkungen können berücksichtigt werden.

Nächster Schritt

Performance und Risiken in Entscheidungen übersetzen.

Startpunkt ist ein klar abgegrenzter Quick Scan: Datenlage prüfen, Verlust- oder Risikotreiber modellieren und die wirksamsten Maßnahmen priorisieren.