Kennzahlen ohne Ursache
OEE, Ausschuss oder Produktivität werden berichtet, aber nicht konsequent auf Linie, Schicht, Auftrag, Verlustart und Maßnahme zurückgeführt.
Wir verbinden Produktionsprozesse, Kennzahlen, Datenquellen und operative Risikomodelle zu konkreten Managemententscheidungen. Für mittelständische Industrieunternehmen, die wissen wollen, wo Performance verloren geht, wo Risiken entstehen und welche Maßnahmen den größten Effekt haben.
Keine reine Dashboard-Agentur. Keine allgemeine Prozessberatung. Fokus auf datengetriebene Entscheidungsfähigkeit für Produktion, Prozesse und operative Risiken.
ERP-Exporte, Excel-Listen, Maschinenmeldungen, Qualitätsdaten, Risikoworkshops und Maßnahmenlisten existieren häufig nebeneinander. Der Engpass liegt in der Verbindung von Datenmodell, Prozessrealität, Entscheidungslogik und wirtschaftlicher Priorisierung.
OEE, Ausschuss oder Produktivität werden berichtet, aber nicht konsequent auf Linie, Schicht, Auftrag, Verlustart und Maßnahme zurückgeführt.
Materialfluss, Taktzeiten und Stationsauslastung sind bekannt, aber nicht in eine belastbare Entscheidungsroutine übersetzt.
Risikomatrizen zeigen Kategorien, aber selten die Abhängigkeiten zwischen Ursachen, Ereignissen, Folgen und Bewältigungsmaßnahmen.
Maßnahmen werden beschlossen, ohne systematisch zu prüfen, welches Risiko oder welcher Verlusttreiber tatsächlich am stärksten reduziert wird.
Jasa Management Consulting entwickelt Operations & Risk Intelligence für produzierende KMU: Kennzahlenlogik, Datenstruktur, Prozessanalyse und quantitative Modelle werden so verbunden, dass Entscheidungen nicht aus Bauchgefühl, sondern aus nachvollziehbaren Wirkungszusammenhängen entstehen.
Aufnahme der Ausgangslage, Datenbasis, Prozesse, Kennzahlen, Risiken und Zielgrößen.
Entwicklung einer passenden Entscheidungslogik für Performance, Risiken, Maßnahmen und Managementsicht.
Überführung in Cockpits, Modelle, Berichte und Steuerungsroutinen mit klaren Verantwortlichkeiten.
Standardisiertes Power-BI-/Analytics-System für produzierende KMU.
In 10 Arbeitstagen werden die größten Produktivitätsverluste einer Linie identifiziert.
Analytischer Ansatz für Taktzeit, Stationsauslastung, Varianten und Szenarien.
Systematische Risikoanalyse, quantitative Modellierung und Maßnahmenpriorisierung.
Ein gutes Entscheidungsmodell beantwortet nicht nur „Was ist passiert?“ oder „Was könnte passieren?“, sondern „Wo ist der Hebel, wer muss handeln und welche Maßnahme hat Priorität?“
ERP, Excel, CSV, Maschinenlisten, Qualitätsdaten, Schichtberichte, Expertenwissen und Risikoworkshops.
OEE, Ausschuss, Stillstand, Taktzeit, Engpass, Ausfallrisiken, Qualitätsrisiken und Lieferkettenrisiken.
Drilldown, Ursachenlogik, quantitative Modelle, Szenario- und Maßnahmenbewertung.
Management-Cockpit, Risikomodell, Entscheidungsbericht, Maßnahmenpriorität, Verantwortlichkeit und wirtschaftlicher Fokus.
Startpunkt ist ein klar abgegrenzter Quick Scan: Datenlage prüfen, Verlust- oder Risikotreiber modellieren und die wirksamsten Maßnahmen priorisieren.