OEE ohne Ursache
Verfügbarkeit, Leistung und Qualität werden berichtet, aber nicht konsequent auf Linie, Schicht, Auftrag, Verlustart und Maßnahme zurückgeführt.
JASA hilft produzierenden Unternehmen, aus OEE, Stillständen, Ausschuss, Taktzeiten, Prozesswissen und Risikofaktoren eine klare Entscheidungslogik abzuleiten: Wo geht Leistung verloren? Was verursacht die Verluste? Welche Maßnahme wirkt am stärksten?
Keine reine Dashboard-Agentur. Keine allgemeine Prozessberatung. Fokus auf Ursachen, Wirkung, wirtschaftliche Priorität und belastbare Managemententscheidungen.
ERP-Exporte, Excel-Listen, Maschinenmeldungen, Qualitätsdaten, Risikoworkshops und Maßnahmenlisten existieren häufig nebeneinander. Der Engpass liegt nicht in noch mehr Daten, sondern in der Verbindung von Prozessrealität, Ursache, Risiko und wirtschaftlicher Priorisierung.
Verfügbarkeit, Leistung und Qualität werden berichtet, aber nicht konsequent auf Linie, Schicht, Auftrag, Verlustart und Maßnahme zurückgeführt.
Taktzeiten, Stationsauslastung und Materialfluss sind bekannt, aber nicht sauber in eine Entscheidungsroutine übersetzt.
Risikomatrizen zeigen Farben und Kategorien, aber selten die Abhängigkeiten zwischen Ursachen, Ereignissen, Folgen und Gegenmaßnahmen.
Verbesserungen werden gestartet, ohne vorher zu prüfen, welcher Hebel Verlust, Risiko oder Kosten am stärksten reduziert.
Der Quick Scan ist der ideale Einstieg für Unternehmen, die wissen wollen, wo in einer Linie oder einem Produktionsbereich die größten Produktivitätsverluste entstehen und welche Maßnahmen den höchsten Hebel haben. Die Analysephase startet ab 10 Arbeitstagen; die typische Projektdauer liegt je nach Datenlage, Prozessumfang und Terminverfügbarkeit bei 2 bis 4 Wochen.
JASA verbindet Shopfloor-Verständnis, Kennzahlenlogik, Datenanalyse und Risikomodellierung. Dadurch entstehen keine isolierten Dashboards, sondern belastbare Entscheidungsgrundlagen für Produktion, Controlling und Management.
OEE, Taktzeit, Engpass, Line Balancing, Lean, REFA, MTM und Montageprozesse werden nicht nur benannt, sondern logisch verbunden.
Power BI, Excel, Python, KPI-Systeme und Datenstrukturen werden so genutzt, dass operative Entscheidungen möglich werden.
Unsicherheit, Ursachen, Ereignisse, Auswirkungen und Maßnahmen werden quantitativ denkbar statt nur qualitativ dokumentiert.
Am Ende zählt nicht die Methode, sondern die Antwort: Was tun wir zuerst, warum und mit welchem erwarteten Effekt?
Ob OEE-Quick-Scan, Bottleneck-Analyse oder Risk-Intelligence-Sprint: JASA folgt immer derselben Logik. Erst wird die Entscheidungsfrage geklärt, dann die Daten- und Prozessrealität aufgenommen, daraus ein Wirkmodell entwickelt, Maßnahmen bewertet und die Umsetzung priorisiert.
Das Modell zeigt beispielhaft, wie operative Einflussfaktoren, Risiken und Maßnahmen miteinander zusammenhängen. So wird sichtbar, welche Ursachen ein Ergebnis treiben und welche Stellhebel eine Entscheidung tatsächlich verändern können.
Struktur nach Verfügbarkeit, Leistung und Qualität inklusive Verlustarten, Datenlücken und Prioritätslogik.
Analyse von Taktzeit, Stationsauslastung, Kapazität, Varianten und Personalbedarf.
Bewertung von Wirkung, Aufwand, Umsetzungsrisiko und wirtschaftlicher Relevanz.
Klare Empfehlung mit Top-Hebeln, Entscheidungsbedarf, nächsten Schritten und Umsetzungsoptionen.
Der Einstieg ist bewusst abgegrenzt: Datenlage prüfen, Verlust- oder Risikotreiber erkennen und die wirksamsten Maßnahmen als Entscheidungsgrundlage priorisieren.